Termine

Heute ist Sonntag, 25. Juni 2017


der Terminkalender von marburg.news informiert ausschließlich über Veranstaltungen in Marburg. Für die Richtigkeit der Angaben übernimmt die Redaktion keine Gewähr.
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Heute


25. Juni

11 - 17 Uhr: Öffnungstag beim 1. Deutschen Polizeioldtimer-Museum
Ort: 1. Deutsches Polizeioldtimer-Museum (Herrmannstr. 200, 35037 Marburg)
Einen wahrhaft sehenswerten Auszug aus der mobilen Kulturgeschichte der Polizei in Deutschland bietet das schon ausgezeichnete Marburger Museum seinen Besuchern. Zwischenzeitlich können Interessierte dort weit ber 80 Polizeifahrzeuge besichtigen.
MEHR: www.polizeioldtimer.de
Eingetragen am 30.05.2017, 15.56 Uhr von fjh

  • 14.30 Uhr: Sommerfest der jüdischen Gemeinde mit Live-Konzert
    Ort: Synagoge (Liebigstr. 21a, 35037 Marburg)
    MEHR: www.jg-marburg.de
    Eingetragen am 27.04.2017, 13.21 Uhr von fjh

  • 20 Uhr: Crossing Over. Funky World Music - Von erdigem Blues bis zur feurigen Samba
    Ort: Waggonhalle (Rudolf-Bultmann-Str. 2a, 35039 Marburg)
    Die Band Crossing Over spielt "Funky Worldmusic". Funk, Soul, Jazz und Blues sind die Fundamente ihres musikalischen Gebäudes. Afrikanische und Lateinamerikanische Stilelemente machen ihre Musik einzigartig.
    MEHR: www.waggonhalle.de
    Eingetragen am 07.05.2017, 10.59 Uhr von ms

  • 20 Uhr: Benoit Guerbigny - Bal Folk
    Ort: KFZ (Biegenstr. 13, 35037 Marburg)
    Akkordeonmeister aus dem Poitou
    MEHR: www.kfz-marburg.de
    Eingetragen am 07.05.2017, 10.59 Uhr von ms

  • 20 Uhr: Compagnia Buffo präsentiert zum letzten Mal "Verbotene Liebe"
    Ort: Zelttheater auf dem Waggonhallen-Gelände (Rudolf-Bultmann-Str. 2a, 35039 Marburg)
    Das Hessische Landestheater Marburg bringt zum Theatersommer im Reformationsjahr eine Uraufführung auf die Marktplatz-Bühne der Lutherstadt: "Wir sind Luther" von Marc Becker. Er hat das Stück als Auftragswerk für das Hessische Landestheater Marburg anlässlich des Reformationsjahrs geschrieben und wird bei dem Open-Air-Spektakel auch Regie führen.
    Im Mittelpunkt steht für ihn dabei die Frage danach, was der Reformator für uns heute bedeutet und wie er zur Legende wurde: Wie feiern wir 500 Jahre Reformation? Warum ist Luther eigentlich eine Playmobil-Figur und Konrad Adenauer nicht? Könnte es heute noch jemanden wie Martin Luther geben? Ist das alles nur Marketing oder doch mehr?
    Davon soll der Reformator nun auf der Bühne selbst berichten, oder besser: ein Chor aus mehreren Luthers berichtet davon. So vielfältig eben, wie die Interpretationen, die sich um sein Leben und Wirken drehen. Ganz getreu dem Motto: "Aus einem verzagten Arsch kommt kein fröhlicher Furz."
    Mit Musik, absurdem Humor und rasantem Schauspiel nähert sich Becker, der zuletzt am Landestheater Molières "Der eingebildete Kranke" inszenierte, dem Reformator. Dabei stehen nicht nur seine Verdienste (Abschaffung des Ablasshandels, Übersetzung der Bibel ins Deutsche, etc.) im Mittelpunkt, auch der umstrittene Luther (sein Antisemitismus, seine oft bedingungslose Unterstützung der weltlichen Obrigkeit, etc.) sind Thema.
    MEHR: www.theater-marburg.de
    Eingetragen am 13.05.2017, 13.28 Uhr von ms

  • 21 Uhr: Zum letzten Mal "Wir sind Luther" von Marc Becker
    Ort: Marktplatz (Markt, 35037 Marburg)
    Das Hessische Landestheater Marburg bringt zum Theatersommer im Reformationsjahr eine Uraufführung auf die Marktplatz-Bühne der Lutherstadt: "Wir sind Luther" von Marc Becker. Er hat das Stück als Auftragswerk für das Hessische Landestheater Marburg anlässlich des Reformationsjahrs geschrieben und wird bei dem Open-Air-Spektakel auch Regie führen.
    Im Mittelpunkt steht für ihn dabei die Frage danach, was der Reformator für uns heute bedeutet und wie er zur Legende wurde: Wie feiern wir 500 Jahre Reformation? Warum ist Luther eigentlich eine Playmobil-Figur und Konrad Adenauer nicht? Könnte es heute noch jemanden wie Martin Luther geben? Ist das alles nur Marketing oder doch mehr?
    Davon soll der Reformator nun auf der Bühne selbst berichten, oder besser: ein Chor aus mehreren Luthers berichtet davon. So vielfältig eben, wie die Interpretationen, die sich um sein Leben und Wirken drehen. Ganz getreu dem Motto: "Aus einem verzagten Arsch kommt kein fröhlicher Furz."
    Mit Musik, absurdem Humor und rasantem Schauspiel nähert sich Becker, der zuletzt am Landestheater Molières "Der eingebildete Kranke" inszenierte, dem Reformator. Dabei stehen nicht nur seine Verdienste (Abschaffung des Ablasshandels, Übersetzung der Bibel ins Deutsche, etc.) im Mittelpunkt, auch der umstrittene Luther (sein Antisemitismus, seine oft bedingungslose Unterstützung der weltlichen Obrigkeit, etc.) sind Thema.
    MEHR: www.theater-marburg.de
    Eingetragen am 17.05.2017, 11.52 Uhr von ms


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